Düsseldorf,
22
November
2016
|
00:00
Europe/Berlin

Uniper-Kommunikation richtet sich stärker auf Politik aus

Mit Beginn 2017 soll auch in der Kommunikation von Uniper eine neue Ausrichtung mit stärkerem Fokus auf politische Themen der Energiebranche greifen.

Dabei übernimmt Astrid Quarten (45), bislang Bereichsleiterin Politik und Regulierung, künftig zusätzlich die Kommunikation des Hauses. Quarten hatte in der Vergangenheit verschiedene Funktionen in ihrem heutigen Tätigkeitsbereich wie auch in der Kommunikation im Hause E.ON inne.

Constantin Birnstiel (45), derzeit Bereichsleiter Kommunikation und Investorenbetreu- ung, wird sich im Laufe des Jahres 2017 von Uniper verabschieden. Er hatte sich 2015 entschieden, das E.ON-Projekt One2two zur Aufspaltung des Konzerns zu unterstützen und dann ab 2016 Uniper maßgeblich die Markteinführung intern und extern sowie Vorbereitung und Umsetzung der Börseneinführung kommunikativ zu betreuen.

Im Zuge des massiven Konzernumbaus sind tiefgreifende Veränderungen angestoßen worden, die auch in allen Stabsstellen Wirkung zeigen. Darüber hinaus verschieben sich bedingt durch die Markttransformation künftig Schwerpunkte in der Stakeholder- ansprache hin zu politischen Zielgruppen. Uniper CEO Klaus Schäfer führte hierzu aus:

„Es handelt sich um einen Schritt, der allein durch organisatorische und Kosten- gesichtspunkte bedingt ist. Ich bedauere es persönlich sehr, diesen Schritt gehen zu müssen. Umso mehr Respekt zolle ich Herrn Birnstiel, der auf höchst professionelle Weise die Ratio dieser Maßnahme teilt und auch gegen sein eigenes berufliches Interesse unterstützt. Ich danke ihm sehr und wünsche ihm weiterhin viel Erfolg.“

Ferner tritt Josef Nelles (58), Leiter Externe Kommunikation, seinen seit 2015 vereinbarten Vorruhestand zum Ende des Jahres an. Auch Nelles dankte Schäfer persönlich für seine langjährigen Verdienste um das Unternehmen und verband dies mit besten Wünschen für die persönliche Zukunft. Nelles Nachfolge wird voraussichtlich noch im laufenden Kalenderjahr geregelt. Das Sprecherteam der Presseabteilung bleibt unverändert.

Die Abteilung Investorenbetreuung wird 2017 in den Finanzbereich übergehen.

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