Wege zur Dekarbonisierung
Unternehmen jeder Größe und Branche müssen ihre Produktionsprozesse, ihre Geschäftsbereiche, ihren kompletten Betrieb dekarbonisieren. Dies tun sie zum einen, um ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Aber natürlich auch aus wirtschaftlichen Erwägungen: Durch die ehrgeizigen Klimaziele der EU werden die Emissionsgrenzwerte strenger. Als Folgen dürften die CO2-Preise (und damit die Kosten) steigen. Zudem sehen sich die Unternehmen einem größeren Druck entlang ihrer Wertschöpfungskette ausgesetzt. Interessengruppen, Zulieferer und Abnehmer ihrer Produkte erwarten von ihnen, dass sie bestimmte Nachhaltigkeitsstandards einhalten. Das gleiche gilt für den Finanzmarkt. Auch der Zugang zu Kapital wird immer stärker von nachhaltigkeitsorientierten Investoren bestimmt.
Auf der anderen Seite schafft der Klimaschutz ohne Fragen Chancen. Wenn Unternehmen ihre Emissionen jetzt senken, verringert sich nicht nur die Unsicherheit in Bezug auf zukünftige Vorschriften, sondern auch die Abhängigkeit von steigenden CO2-Preisen. Die Dekarbonisierung steigert die Effizienz und führt zu Kosteneinsparungen. Unterstützung kommt vom Staat, denn Dekarbonisierungs-Programme können teilweise durch entsprechende Förderprogramme finanziert werden.
Uniper kennt die Herausforderungen und Chancen dieses Prozesses. Unser Ziel ist es, der erste Ansprechpartner für Dekarbonisierungs-Lösungen zu werden. Wir wollen langfristige Beziehungen zu unseren Partnern aufbauen und unsere Kunden auf dem gesamten Weg der Dekarbonisierung begleiten.