LNG-Terminal Wilhelmshaven 1

LNG-Terminal Wilhelmshaven

LNG - unser Weg in eine klimaneutrale Zukunft. Versorgungssicherheit für Deutschland.

In Rekordzeit realisiert: Deutschlands erstes LNG-Terminal

Das erste Anlandeterminal für LNG in Deutschland, das mit einer Floating Storage & Regasification Unit (FSRU) ausgestattet ist, ist in Wilhelmshaven an der Umschlaganlage Voslapper Groden (UVG) entstanden. Uniper errichtete mit den Projektpartnern das Terminal in Rekordzeit und führt nunmehr seit 2023 mit der Tochter LNG Terminal Wilhelmshaven GmbH (LTeW)den Betrieb im Auftrag der Bundesregierung. Uniper lieferte damit einen erheblichen Beitrag zur künftigen Diversifizierung der Energieimporte der Bundesrepublik Deutschland. Perspektivisch werden in Wilhelmshaven grüne Rohstoffe importiert.

Die Mannschaft der LTeW hat ihren Sitz am Voslapper Groden auf dem Gelände der Deutschen Flüssigerdgas Terminal GmbH (DFTG), deren Hauptanteilseigner die Uniper ist. Auf diesem Gelände soll Unipers „Wasserstoff-Importterminal“ entstehen. Dafür muss ein neuer Anleger für verflüssigte Gase (AVG) vom Land Niedersachsen gebaut werden. Mit dem AVG würden zusätzliche Entlade- und Umschlagsmöglichkeiten für grüne Gase, z. B. Ammoniak, entstehen, um das gesamte Potenzial Wilhelmshaven als Energiedrehscheibe nutzen zu können.

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LNG shipping

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Wie funktioniert eine FSRU?

Das folgende Video erklärt, wie ein LNG-Terminal mit einer FSRU (Floating Storage Regasification Unit) funktioniert und wie dieses Stück Infrastruktur zusammen mit den grünen Wasserstoffprojekten von Uniper zur Versorgungssicherheit und Energiewende in Deutschland und Europa beiträgt.

Der Standort Wilhelmshaven bietet sowohl aus maritimer als auch aus logistischer Sicht ideale Bedingungen. LNG-Tanker aller Größen können die Anlage unabhängig von den Gezeiten und im Einklang mit höchsten internationalen Sicherheitsstandards anlaufen. Für die Anbindung an das bestehende Erdgasfernleitungsnetz war eine 26 Kilometer lange Gasleitung erforderlich, die die Open Grid Europe ebenos in Rekordzeit errichtet hat.

Häufig gestellte Fragen zum LNG-Projekt in Wilhelmshaven

Hier beantworten wir die häufigsten Fragen zu den Themen Versorgungssicherheit, Energie der Zukunft, Projektstandort und Realisierungsplan im Zusammenhang mit dem LNG-Projekt in Wilhelmshaven. Sollten darüber hinaus noch Fragen offen sein, die auf dieser Seite nicht beantwortet werden, stehen Ihnen unsere Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner jederzeit gerne zur Verfügung.

Betreibermodell des LNG Terminals

Betreiberin der LNG-Terminals in Wilhelmshaven ist die Deutsche Energy Terminal GmbH.

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Mehr über die Deutsche Energy Terminal GmbH
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Operating model of the LNG terminal

Allgemeine FAQs

LNG steht für „Liquefied Natural Gas“. Dabei handelt es sich um Erdgas, das auf -160°C herabgekühlt und damit verflüssigt wird. In verflüssigter Form nimmt es lediglich 1/600 des Raumes von Erdgas ein. Dadurch ist es sehr gut auf Spezialschiffen transportierbar – so können viele Produktionsstätten weltweit als Quelle dienen. Bei der Erwärmung nimmt es wieder den gasförmigen Aggregatzustand an.

FSRU ist die Abkürzung für den Fachbegriff „Floating Storage and Regasification Unit“ (FSRU). Es handelt sich dabei um ein schwimmendes Anlandungsterminal für verflüssigtes Erdgas. Dieses Terminal ist ein Spezialschiff, das LNG von anlandenden Schiffen entgegennimmt und wieder in seinen gasförmigen Zustand umwandelt.

Um die Energiekrise zu überwinden, wurde am Industriestandort Voslapper Groden in Wilhelmshaven ein schwimmendes Anlandungsterminal für verflüssigtes Erdgas (FSRU) gebaut. Die FSRU „Höegh Esperanza“ erhielt einen festen Liegeplatz an der bestehenden Umschlaganlage. Das angelieferte Erdgas wird in das Schiff gespeist und dort in den gasförmigen Zustand zurück überführt. Anschließend wird das Gas über die „Wilhelmshavener Anbindungsleitung“ (WAL) in das deutsche Gastransportnetz (Netra) bei Etzel eingespeist – die 26 Kilometer lange Verbindung wurde von der OGE (Open Grid Europe) gebaut.

Eine schwimmende Lager- und Wiederverdampfungseinheit - Floating Storage Regasification Unit (FSRU) - hat gegenüber einem Onshore-Terminal viele Vorteile. Ein schwimmendes Terminal kann schnell umgesetzt werden. Dadurch konnte die Energieversorgung mit LNG in Deutschland kurz nach dem Beginn des Russland-Ukraine-Kriegs Ende 2022 erfolgen. Es entstand zudem nur eine geringe Belastung durch Baubetrieb und Baulärm. Insgesamt ist ein schwimmendes Terminal vergleichsweise platzsparend und konnte an einem reinen Industriebereich angesiedelt werden. Ein weiteres Plus ist die Mobilität. Da es sich bei der FSRU um ein voll betriebsfähiges Schiff handelt, kann es bei Bedarf jederzeit auf die offene See hinausfahren. Optisch unterscheidet es sich von Weitem nicht von anderen Schiffen an der Ölpier oder im JadeWeserPort.

Versorgungssicherheit

Die aktuelle geopolitische Situation hat einmal mehr aufgezeigt, wie wichtig es ist, nicht nur die Quellen, sondern auch die Importwege zu diversifizieren. Die Umsetzung eines LNG-Terminals in Deutschland trägt zur Versorgungssicherheit des Landes bei.

Die Europäische Union wollte sich durch verstärkte LNG-Importe unabhängiger von russischem Gas machen. Bis zu Beginn des Ukraine-Überfalls im Februar 2022 waren in elf europäischen Ländern 21 LNG-Terminals in Betrieb. Schnell waren mindestens 19 zusätzliche Projekte in Planung. Die Zeitenwende im europäischen Gasmarkt nahm Gestalt an. In einem von der Bundesregierung und dem Land Niedersachsen unterzeichneten Letter of Intent wurde die Charterung von insgesamt vier schwimmenden LNG-Terminals (FSRU) festgelegt. Die Realisierung des ersten LNG-Terminals in Wilhelmshaven war damit im Gegensatz zu den Plänen von 2019 vor allem ein politisches Projekt. Vorrangig half Uniper der Bundesrepublik Deutschland mit dem Expertenwissen als internationales Energie- und führendes Gasunternehmen in Europa aus der durch die politische Konstellation entstandenen Energiekrise. Dabei setzte Uniper derzeit den Bau eines schwimmenden Anlandungsterminals für verflüssigtes Erdgas in Form der Suprastruktur um und übernahm zunächst die Rolle des Betreibers. Mittlerweile führt Uniper mit der Tochterfirma LNG Terminal Wilhelmshaven GmbH (LTeW) den Betrieb im Auftrag des Bundes, hier der Deutschen Energy Terminal GmbH (DET). 

Die Errichtung eines Anlandungsterminals für verflüssigtes Erdgas in Deutschland trug zur Versorgungssicherheit bei. Im Rahmen der Versorgungssicherheit und Preisstabilität profitierte Deutschland von der Diversifizierung der Bezugsquellen und der Vermeidung einseitiger Abhängigkeiten: LNG ermöglichte den Zugriff auf neue Lieferanten und konnte somit einen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten.

Grundsätzlich lässt sich Erdgas auf vielen Kontinenten weltweit finden und fördern. Dadurch hat Deutschland den Vorteil, unabhängiger von einzelnen Produzenten zu werden. Aus welchen Quellen das LNG stammt, das in Wilhelmshaven und an anderen LNG-Terminals in Deutschland angelandet wird, entscheiden die Marktteilnehmer auf Basis von Angebot und Nachfrage. Zu den wichtigsten Exporteuren von LNG gehören die USA, Australien und Katar.

Zukunftsenergie

Die Nutzung von verflüssigtem Erdgas für die Energieversorgung in Deutschland dient als Brückentechnologie hin zu einer grünen Zukunft. Die Versorgungssicherheit Deutschlands wird kurzfristig über LNG gewährleistet. Aus dem Blick gerät dabei aber nicht das langfristige Ziel: eine grüne Energieversorgung. Dieses kann über die Nutzung von Wasserstoff als Energiequelle erreicht werden. 

Bei der Planung und Realisierung großer Infrastrukturprojekte, wie dem LNG-Terminal in Wilhelmshaven, nahmen und nehmen wir bei Uniper SE die Kritik, die Sorgen und rechtlichen Bedenken von Bürgerinitiativen und Umweltverbänden sehr ernst, wenn sie sachlich vorgetragen werden. Alle Einwände wurden sorgfältig geprüft und alle geeigneten und notwendigen Maßnahmen ergriffen, um die Auswirkungen auf die Bürgerinnen und Bürger sowie die Eingriffe in Natur und Ökosystem, die u.U. mit der Errichtung technischer Anlagen verbunden sind, so gering wie möglich zu halten. Dies alles geschah in enger Abstimmung und unter Einbeziehung der zuständigen Genehmigungsbehörden.

Uniper baute mit Projektpartners das erste LNG-Terminal Deutschlands in Wilhelmshaven – Ziel war die zügige Diversifizierung der Gas-Bezugsquellen, um die Versorgungssicherheit Deutschlands zu stärken. Parallel bereitet Uniper im Rahmen des Projekts Green Wilhelmshaven die Anlandung und den Import von Ammoniak über ein Wasserstoff -Importterminal vor. Diese Anlage soll mit einem Ammoniak-Cracker an Land gekoppelt werden: Hier erfolgt die Wiederumwandlung des Ammoniaks in Grünen Wasserstoff zur Einspeisung in das Gasnetz/H2-Pipeline. Die Inbetriebnahme ist für die erste Hälfte des nächstenJahrzehnts geplant. 

Als letzter Schritt auf dem Weg zur klimaneutralen Zukunft soll auf dem Gelände des ehemaligen Uniper Kraftwerks eine Elektrolyseanlage im großindustriellen Maßstab entstehen. Die Leistung soll im Gigawattbereich liegen. Gleichzeitig verwirklicht die Uniper SE ihr Zukunftskonzept des Dreiklangs Versorgungssicherheit, Diversifizierung und nachhaltige Transformation.

LNG-Importe über FSRUs sind der Beginn der Brücke in Richtung Wasserstoff-Zukunft und Dekarbonisierungszeitalter ohne CO₂.

Standort

Das nautische Revier bei Wilhelmshaven ist mit seinem tiefen Fahrwasser in Deutschlands einzigem Tiefwasserhafen tideunabhängig befahrbar. Das schwimmende Terminal kann dadurch jederzeit von LNG-Transportschiffen jeder Größe angefahren werden. Trotzdem ist der Anlieger weit genug vom Fahrwasser entfernt, um die Seefahrt nicht zu beeinträchtigen. Ein weiterer Vorteil ist die ideale Infrastruktur-Anbindung an das Gasleitungs-, Autobahn- und Schienennetz. Auch der Einspeisepunkt ins Deutsche Ferngasleitungsnetz und zu den Speicherkavernen in Etzel machten das nautische Revier bei Wilhelmshaven zum optimalen Standort für ein LNG-Terminal. Die Lage in einem bereits industriell genutzten Hafenbereich entspricht zudem den höchsten Sicherheitsstandards.

Wilhelmshaven übernahm bei der Energiekrise eine besondere Rolle. Die Region soll zur Energiedrehscheibe für Deutschland werden, von der aus Erdgas in alle Gebiete transportiert werden kann. Damit trägt Wilhelmshaven weiterhin zur Versorgungssicherheit im Energiesektor bei, indem über das Importterminal rund 6 Prozent des benötigten deutschen Gasbedarfs umgeschlagen werden. Während die Energieversorgung kurzfristig über LNG sichergestellt wird, ist langfristig eine Energieversorgung mithilfe von Grünem Wasserstoff geplant. Gleichzeitig schafft und sichert das schwimmende Terminal Arbeitsplätze und stärkt die lokale Wirtschaft

Realisierung

Das LNG-Terminalmodelldie Regasifizierung von LNG über ein FSRU vor, das an die bestehende „Umschlaganlage Voslapper Groden" (UVG) angeschlossen werden konnte. Dort wird das LNG in gasförmiges Erdgas umgewandelt. Das Gas wird dann in das deutsche Erdgasleitungsnetz eingespeist.

Dafür musste die bestehende UVG angepasst und eine Verbindung zwischen der FSRU und den Anlagen an Land hergestellt werden (sog. Ship-to-Shore-Interface). Die Anpassung des UVGs wurde von Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG (NPorts) in enger Zusammenarbeit mit Uniper durchgeführt.

Die Anbindung an das 26 Kilometer entfernte Erdgasleitungsnetz und damit auch an den Erdgasspeicher Etzel wurde von der Open Grid Europe GmbH (OGE) realisiert und konnte schnell abgeschlossen werden. Mit einer Kapazität von bis zu 5 Mrd. m³ pro Jahr können rund 6 Prozent des deutschen Erdgasbedarfs in Wilhelmshaven angelandet werden.

Zukunftspläne

Uniper plant zur Dekarbonisierung der Industrie und Energietransformation ein Wasserstoff-Importterminal. Dazu bedarf es einer zusätzlichen Entlade- und Umschlagsmöglichkeit für grüne Gase, z. B. Ammoniak, über einen neuen Anleger für verflüssigte Gase. Das grüne Ammoniak kann über die Schiene direkt abtransportiert oder über sogenannte Cracker vor Ort in Wasserstoff zurückverwandelt werden. 

Die Realisierung einer solchen Brückentechnologie erfolgt auf Basis sämtlicher gesetzlichen Bestimmungen. Diese Phase reichte bei dem LNG-Projekt in Wilhelmshaven bis ins dritte Quartal 2022. Parallel zur Planungsphase erfolgte ein umfassendes Genehmigungsverfahren, in dem das Projekt detailliert von den zuständigen Behörden und Stellen überprüft wurde. Die Genehmigungsverfahren deckten dabei alle relevanten Aspekte ab und umfassten ein Planfeststellungsverfahren, ein immissionsschutzrechtliches Verfahren, einschließlich Umweltverträglichkeitsprüfung und wasserrechtliche Zulassungen. Um eine schnelle Realisierung der Energieversorgung durch LNG zu erreichen, verliefen parallel die Auftragsvergabe sowie der Aufbau der Onshore-Infrastruktur und Suprastruktur, für die Uniper verantwortlich war. Dabei wurden die Genehmigungsverfahren und der Bau synchronisiert, wodurch die Verfahren parallel auf Landes- und Bundesebene liefen. Alles verlief wie vorgesehen: Das LNG-Terminal Wilhelmshaven 1 konnte am 17. Dezember 2022 feierlich eröffnet und in Betrieb genommen werden.

Das Ziel war die Energieversorgungssicherheit Deutschlands nach dem Überfall auf die Ukraine und zeitlich ein Verringern der Abhängigkeit von russischem Erdgas. Wie bei allen Projekten wurden bei der Planung und in den Genehmigungsverfahren ausführliche und eingehende Gutachten erhoben, um sicherzustellen, dass die geplanten Maßnahmen den geltenden rechtlichen Anforderungen entsprechen und alle Genehmigungsvoraussetzungen erfüllen. Das Projekt durchlief alle Verfahren, die auch zuvor für eine Genehmigung notwendig waren. Dabei wurde das Verfahren nur zeitlich schneller bearbeitet, kein Schritt wurde ausgelassen oder vereinfacht. „Wenn es eine Chance in dieser wirklich fürchterlichen Situation gibt, dann die, dass wir diese ganze Schlafmützigkeit und teilweise Bräsigkeit, die es ja gibt in Deutschland, dass wir die abschütteln“, erklärte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck.

Die Rahmenbedingungen für die beschleunigte Fertigstellung wurden über das so genannte LNG-Beschleunigungsgesetz geschaffen, das am 1. Juni 2022 in Kraft trat. Das Gesetz sah neue Regelungen vor. Mit diesen wurden Zulassungs-, Vergabe- und Nachprüfungsverfahren beschleunigt, damit landgebundene und schwimmende LNG-Terminals sowie die erforderlichen Leitungen schneller entstehen konnten. Zur Bewältigung der Gasversorgungskrise ermöglichte das Gesetz dabei Ausnahmen von einer Umweltverträglichkeitsprüfung. Eine Öffentlichkeitsbeteiligung fand trotz allem statt. So konnte bereits im Sommer der Bau von Gasleitungen und Infrastruktur für Flüssiggasterminals beginnen.

Uniper SE ist der größte deutsche LNG-Händler. Deutschland ist bereits heute aufgrund seiner günstigen geografischen Lage und seiner guten Transport- und Speicherinfrastruktur die Gasdrehscheibe Europas. LNG-Terminals haben Deutschland noch besser an die globalen Gasmärkte angeschlossen. Uniper SE kann in Wilhelmshaven auf eine mehr als 45-jährige Erfahrung im Bereich der LNG-Infrastruktur und der großtechnischen Stromerzeugung zurückgreifen. Die Nutzung von LNG für die Energieversorgung ist eine etablierte Technik, die europaweit seit Jahren genutzt wird. In den vergangenen Jahrzehnten wurden eingehend sowohl Onshore- als auch FSRU-basierte Importterminals untersucht und Studien dazu durchgeführt.

Insgesamt vier starke Partner garantierten für eine schnelle und kompetente Umsetzung:

  •  Uniper war verantwortlich für die Schiff-/Land-Verbindung für die FRSU „Höegh Esperanza“, die Suprastruktur bis zum Erdgaseinspeisungspunkt in Voslapp und das Genehmigungsverfahren
  • Übernahme der Anlegestelle und Erweiterung für grüne Energie erfolgte durch Niedersachsen Ports (Nports).
  • Die 26 km lange Anschlussleitung wurde kurzfristig von Open Grid Europe (OGE) umgesetzt.

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Infobüro LNG-Projekt Wilhelmshaven Medienhaus JadeWeser

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Pressekontakt

Julia Grebe

Pressesprecherin/ Head of Stakeholder Managerin Norddeutschland
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Julia Grebe